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2017 - Die Insel Phuket, James Bond Felsen und Suwan Khuha...

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Wir sind zum zweiten  Mal in Thailand. Nach unserer Rundreise auf dem Festland im Jahr 2009 und der Insel Koh Samui, nun auf Phuket. Die Insel ist ein Reiseziel voller Vielfalt. Weiße Sandstrände und moderate Preise locken jährlich Millionen von Besuchern an. Aber die Insel hat viel mehr zu bieten: Regenwald, eine üppige Vegetation, bizarre Kalksteinfelsen und Mangrovenwälder.
Wir fuhren von Patong Beach zur Phang Nga Bucht, die sich nördlich von Phuket befindet. Von hier aus ging es mit einem bunt bemalten Boot weiter. Diese Boote sind mit einem hubraumstarken, umgebauten Automotor ausgestattet und erreichen beachtliche Geschwindigkeiten. Die Fahrt durch die malerische Kalksteinlandschaft, bei schönstem Wetter war eindrucksvoll. Am James Bond Felsen angekommen zeigte sich das volle Ausmaß der Vermarktung. James Bond Island heißt eigentlich Koh Tapu , bekannt wurde das kleine Eiland mit dem vorgelagerten Kegel-Felsen durch den Bond-Film "Der Mann mit dem goldenen Colt". Ein weiterer Höhepunkt im Marine-Nationalpark in der Andaman Sea war ein “schwimmendes” Dorf auf Stelzen, das sich malerisch auf "Panyee Island" erhebt. Dort geht es tagsüber geschäftig zu, denn die hier ansässigen Seezigeuner leben von den Einnahmen durch Touristen.
Auf dem Rückweg nach Patong Beach besuchten wir noch den eindrucksvollen Felsentempel Suwan Khuha. Dieser wird von ziemlich aufdringlichen Affen bevölkert.
 

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2009 - Von Bangkok zum Goldenen Dreieck...

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Eine Reise in das “Land des Lächelns” ist immer auch eine Reise zum Buddhismus. Im Februar 2009 sind wir nach Thailand geflogen um den nördlichen Teil des Landes näher kennen zu lernen. In Bangkok trafen wir Toy, sie begleitete uns auf der gesamten Tour. Nach einer ausgiebigen Besichtigung von Bangkok führte uns die Rundreise zu historischen Stätten, buddhistischen Tempeln, großen Flüssen und über 1000 Kilometer bis zum “Goldenen Dreieck”, dem berühmt berüchtigten Grenzland von Thailand, Laos und Myanmar (Burma). Wir lernten ein Land kennen, in dem Fortschritt und Glaube einen reizvollen Kontrast bilden und ließen uns von der thailändischen Lebensart, dem Sanuk treiben. Dies bedeutet Spaß zu haben, das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten und Anstrengungen aus dem Wege zu gehen.